Google Chrome bringt Bewegung in Browser-Markt
Zwar kann ich mich in der letzten Zeit kaum beklagen, was die Browser-Entwicklung angeht. So bringt Mozilla ständig neue Versionen von Mozilla Firefox auf den Markt, die immer weitere Anteile des Browser-Marktes erobern. Die Macher von Internet Explorer sehen dies als eine echte Konkurrenz an und versuchen jetzt auch, Internet Explorer so zu verbessern, damit dieser konkurrenzfähig bleibt. Man kann sogar einige Innovationen bei IE8 finden, die so toll sind, dass die Entwickler von Mozilla und nicht umgekehrt, wie es früher öfter war, diese Ideen kopieren.
Jetzt tritt Google Chrome in den Kampf ein und bringt nützliche Änderungen, wie schnelle JavaScript-Engine mit. Die Entwickler von Mozilla reagieren daraufhin mit einer eigenen verbesserten JavaScript Engine, die angeblich schneller, als die von Google, laufen soll. Der neue Browser von Google sieht übrigens wirklich toll aus. Ich würde ihn gerne benutzen, wenn die Erweiterungen von FireFox damit nutzbar wären – so hatte ich gesagt, als ich den Browser zuerst sah. Und heute erfuhrt ich, dass Google eine solche Unterstützung tatsächlich plant. Da werden die Vorteile an Open Source besonders deutlich sichtbar. Ich freue mich auf jeden Fall über diese Entwicklung und erwarte spannend die 1-er Version von Google Chrome. Ich kann mir kaum vorstellen, was diese noch mit sich bringen wird.

26. November 2008 um 09:34
ich finde die meissten produkte von google sind einfach genial. und obendrein gratis. nur gerade bei Chrome hat google 2 fehler begangen:
1) wer brauch noch einen neuen browser (wieder neue optimierungsarbeiten für webdesigner)
2) die gespeicherte ID in Chrome
es war schon immer klar, dass google eine art grössenwahn in sachen datensammlung entwickelt hat. aber irgendwo geht es dann schon zu weit.
mal abgesehen von diesen 2 punkten muss ich jedoch sagen, dass mir Chrome sehr gut gefällt. und es flutscht auch sehr schnell.
03. Dezember 2008 um 08:20
Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, warum alle so plötzlich auf Chrome abfahren und direkt nutzen wollen. Es ist und bleibt immer noch eine Beta-Software und diese ist nun mal nicht für einen Produktivgebrauch gedacht.
Ach…und dass die Mozilla-Entwickler mit einer verbesserte JavaScript-Engine reagieren ist so nicht richtig. Abgesehen davon, dass eine Verbesserung ein kontinuierlicher Prozess ist, ist es im dem Fall ein JavaScript-Compiler [1] genannt TraceMonkey. Laut aktuellen Benchmarks [2] ist das Teil schon schneller als Chrome.
Aber ein einem gebe ich dir recht…nach mehreren Jahren des IE-Monopols, gibt es gibt endlich Bewegung im Browsermarkt. Ob es nun Chrome ist sei mal dahin gestellt…
[1] https://wiki.mozilla.org/JavaScript:TraceMonkey
[2] http://www.golem.de/0809/62200.html
22. Januar 2009 um 16:46
Noch ein Browser das versucht in den Browser Markt einzusteigen. Also ich habe da eigentlich mehr oder weniger nichts dagegen. Er muss allerdings sich an die Web Standarts einhalten.
23. Mai 2010 um 20:34
Meinem Meinung nach ist nur Firefox brauchbar.
Google Chrome ist finde ich nur Spionage Software und der Internet Explorer ist der letzte Dreck.
Achso, Opera und Safari sind auch gut, wobei Safari wie FF auf der Gecko Engine basiert.