Archiv für die Kategorie ‘firefox’

Google Chrome bringt Bewegung in Browser-Markt

Freitag, 31. Oktober 2008

Zwar kann ich mich in der letzten Zeit kaum beklagen, was die Browser-Entwicklung angeht. So bringt Mozilla ständig neue Versionen von Mozilla Firefox auf den Markt, die immer weitere Anteile des Browser-Marktes erobern. Die Macher von Internet Explorer sehen dies als eine echte Konkurrenz an und versuchen jetzt auch, Internet Explorer so zu verbessern, damit dieser konkurrenzfähig bleibt. Man kann sogar einige Innovationen bei IE8 finden, die so toll sind, dass die Entwickler von Mozilla und nicht umgekehrt, wie es früher öfter war, diese Ideen kopieren.
Jetzt tritt Google Chrome in den Kampf ein und bringt nützliche Änderungen, wie schnelle JavaScript-Engine mit. Die Entwickler von Mozilla reagieren daraufhin mit einer eigenen verbesserten JavaScript Engine, die angeblich schneller, als die von Google, laufen soll. Der neue Browser von Google sieht übrigens wirklich toll aus. Ich würde ihn gerne benutzen, wenn die Erweiterungen von FireFox damit nutzbar wären – so hatte ich gesagt, als ich den Browser zuerst sah. Und heute erfuhrt ich, dass Google eine solche Unterstützung tatsächlich plant. Da werden die Vorteile an Open Source besonders deutlich sichtbar. Ich freue mich auf jeden Fall über diese Entwicklung und erwarte spannend die 1-er Version von Google Chrome. Ich kann mir kaum vorstellen, was diese noch mit sich bringen wird.

Webseite für Mobile Safari optimieren

Dienstag, 30. September 2008

Ich erwartete eigentlich kaum, dass iPhone oder iPod touch eine große Rolle bei der Entwicklung der Webseiten spielen würden. Wenn man die heutige Zahlen ansieht, kommt man zum Schluss, dass es doch wichtig ist, Webseiten für Mobile Safari zu optimieren. Zwar liegt der Anteil noch unter 1%, es sieht aber so aus, dass diese Zahl weiter steigen wird. Das neue Handy und Player von Apple sind sehr populär und zwar weltweit. Die Absatzzahlen steigen kontinuierlich. Bald wird auch in Russland iPhone offiziell vorgestellt. Nach meinem Kenntnisstand ist der Anteil an Handybesitzern, die mobile Dienste in Anspruch nehmen, in Russland, sehr hoch. Wenn dazu noch China käme, wäre der Anteil von iPhone ziemlich bedeutend. Für Internetauftritte, die für internationales Publikum ausgelegt sind, ist es ein großer Markt. Genau deswegen möchte ich ein paar interessante und nützliche Tipps hier vorstellen:

Viewport:
Mobile Safari ist in der Lage, normale Webseiten am iPhone und iPod toch darzustellen. Es ist aber so, dass es für manche Designs sinnvoller wäre, einen Teil des Designs auszublenden. Zum Beispiel, wenn man ein Design hat, wo die eigentliche Webseite nach links orientiert ist und rechts einen freien Raum hat, ist es sinnvoll, den freien Raum auszublenden und den Benutzer auf den eigentlichen Inhalt aufmerksam zu machen.
Um dies zu erreichen sollte man Meta-Teg Viewport verwenden:

Die Zahl 480 steht für Anzahl der Pixel und das Wort width für die Breite, auf die Mobile Safari zentrieren soll.

Favicon:
Den Begriff Favicon brauche ich hier nicht zu erklären, weil jeder Webseiten-Entwickler und auch viele Benutzer wissen, worum es geht.
Um Favicon für Mobile Safari zu verwenden, sollte man auf diese wie folgt verweisen:
<link rel=apple-touch-icon“ href=“favicon.png“>

Interne Applikationen ansprechen:

Ganz wichtig, wenn man den Benutzer eine Möglichkeit geben möchte, durch anklicken der Telefonnummer sofort die Applikation für Anrufe zu starten, sollte man die Nummer in folgendes Tag setzen:
<a href=“tel:911“>911</a>

Google Maps verlinkt man wie folgt:
<a href=“http://maps.google.com/maps?q=bahnhofstrasse+1+55116+Mainz“>Mainz</a>

YouTube Videos verlinken:
Obowhl iPhone ein eigenes Programm zum Abspielen von YouTube Videos besitzt, kann man Videos mit einem einfachen Link verlinken.

Video-Tag in HTML sinnvoll?

Donnerstag, 31. Juli 2008

Seit der Veröffentlichung von HTML 4.01 hat sich HTML-Standard nicht mehr verändert. Viele erklärten HTML sogar für tot und stiegen auf XHTML um. Ich bin hier auch keine Ausnahme, da ich von HTML zuerst auf XHTML Transitional, danach auf Strict und später komplett auf XHTML 1.1 umstieg. Am meisten entwickle ich Webseiten auf TYPO3-Basis und kann auf zahlreiche Plugins nicht verzichten. Deswegen muss ich viel Arbeit in die Anpassung von Templates investieren, damit diese einen richtigen Code generieren.
Heute erfuhr ich via Golem.de, dass Mozilla bei der Firefox-Version 3.1 ein Video-Tag integrierte. Außerdem unterstützen, laut Golem, Opera und Safari dieses Tag auch. Das bedeutet, dass man bald auf Flash oder Silverlight verzichten kann. Das bedeutet aber auch, dass HTML doch nicht tot ist, da Video-Tag zu der Spezifikation HTML 5.0 gehört.
Es ist halt so, dass wenn man als Informatiker arbeitet, muss man jeden Tag etwas neues lernen. Wenn man für einige Zeit aufhört, neue Technologien zu erlernen, dann hat man schlechte Karten, wenn man im Geschäft langfristig bleiben möchte. Wieso muss man aber es so kompliziert machen? Wieso soll ich parallel HTML und XHTML einsetzen können? Wäre es nicht sinnvoll, eine Technologie ständig auf dem aktuellsten Stand zu halten, anstatt mehrere Spezifikationen zu entwickeln? Ich könnte es noch verstehen, wenn es keine Organisation gäbe, die die Standarte festlegt. Die gibt es aber. Ich hätte lieber auf Video-Tag verzichtet und weiter XHTML eingesetzt.

Meine wichtigsten Firefox-Erweiterungen f�r Webdesign:

Dienstag, 12. September 2006
  • Web Developer Toolbar
  • HTML Validator (Offline HTML Validator)
  • MeasureIt (Ein Analog für Ruler-Funktion von Web Developer Toolbar)
  • ColorPicker (Ermöglicht die Erkennung der Farbe auf der ganzen Fläche des Browsers)
  • User Agent Switcher
  • Show IP (Zeigt IP-Adresse der aufgerufenen Webseite)
  • Live HTTP Headers (Zeigt HTTP Headers der aufgerufenen Webseite)

Web Developer Toolbar

Samstag, 19. August 2006

Als ich mit Webdesign angefangen habe und ständig damit Probleme hatte, hat mich jemand gefragt, warum ich Web Developer Toolbar nicht einsetze. Die Antwort war natürlich sehr einfach, ich wusste überhaupt nicht, was es ist.
Web Developer Toolbar ist eine Erweiterung für FireFox von Chris Pederick, die mit sich eine Menge an nützlichsten Funktionen für Webdesigner bringt.

Darunter sind z.B. Ruler, Outline-Funktion, Validate, Form-Utilities, CSS-, Cookie- und Image-Steuerung.
Diese Erweiterung ist ein Muss für alle Webdesigner!