Archiv für die Kategorie ‘Tools’

Kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash Player

Donnerstag, 22. Januar 2009

Vor ein paar Tagen wurde eine neue Sicherheitslücke in Adobe Flash Player gefunden (http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-01.html)
Es handelt sich um eine sehr gefährliche Lücke, die einem Angreifer die Möglichkeit bietet, den Rechner zu infizieren, indem das Opfer auf eine infizierte Webseite gelockt wird. Das Opfer muss nichts weiter tun, als die Seite aufzurufen und schon ist man infiziert.
Daher würde ich raten, schnell die Adobe-Webseite aufzurufen (http://get.adobe.com/flashplayer/otherversions/) und eine neue Version von Flash Player besorgen.
Man muss nur das entsprechende Betriebssystem und Browser wählen und das Update installieren.
Übrigens, es scheint, dass die Hacker absichtlich Adobe ausgewählt haben, um in deren Produkten nach Sicherheitslecks zu suchen. Im letzten Monat hat Adobe ganze 7 Sicherheitslecks in Adobe Flash Player gestopft.
Die Tatsache, dass die Software von Adobe immer öfter zum Ziel der Hacker wird, kann man damit erklären, dass mit der Übernahme von Macromedia, Produkte von Adobe sehr populär geworden sind.

Qooxdoo ein Ajax-Framework von 1&1

Donnerstag, 26. Juni 2008

heute bin ich üben ein Magazin auf Qooxdoo (gucksdu) aufmerksam geworden. Qooxdoo ist ein Open Source Projekt, das von 1&1 ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich um ein Ajax-Framework. Dieses Framework bietet im Unterschied zu Prototype nicht nur die entsprechenden Schnittstellen, in Form von JavaScript-Methoden an, sondern auch ein GUI-Toolkit. Das heißt, dass man die Möglichkeit bekommt, eine komplexe Web-Anwendung mit einer grafischen Oberfläche zu bauen, ohne dabei HTML,CSS und DOM Kenntnisse zu besitzen. Dabei wird die Anwendung unabhängig von der Server-Technologie entwickelt, sodass man diese sowohl mit PHP als auch mit Java, Python, Perl oder mit der immer populärer werdenden Ruby-Programmiersprache benutzen kann. Qooxdoo benutzt dabei das Prinzip der Objektorientierung. Selbstverständlich werden die von Qooxdoo generierte Skripten von allen gängigen Browser inklusive Internet Explorer, Firefox, Opera und Safari ab Version 3, unterstützt. Das heißt, dass der Entwickler sich keine Gedanken über die Low-Level Bugs von verschiedenen Browser, machen muss. Ein weiterer Vorteil von Qooxdoo ist die Tatsache, dass man keine zusätzliche Plugins, wie Java, Flash oder Silverlight braucht.
Auf der Webseite des Projekts findet man interessante Beispiele, die deutlich machen, was man so alles mit dem Framework anstellen kann und sie sind wirklich faszinierend. Man bekommt das Gefühl, dass man eine Anwendung benutzt, die in C++ oder Java geschrieben wurde. Dank dem internen Optimizer werden die Anwendungen richtig schnell. Wer damit kommerzielle Projekte erstellen möchte, wird sich sicherlich über die eingebaute Opfuscation freuen. Dieses Feature ist sehr wichtig, denn damit kann man einen Quelltext schützen, indem man es unleserlich macht. Das bringt außerdem zusätzliche Sicherheit, was in heutigen Zeit eine große Rolle spielt.
Ein prominenter Beispiel für den Einsatz von Qooxdoo-Framework ist das Webmailer von GMX. Hier werden die Vorteile dieser Technologie besonders deutlich. Die Webmailer-Anwendung von GMX sieht wie ein normales Programm wie Outlook und ist sehr angenehm zu bedienen.
Ich denke, dass es eine sehr clevere Idee von 1&1 war, dieses Framework als Open Source Projekt zu starten. Damit wird nicht nur 1&1 profitieren, indem er an der Entwicklung von eigenen Web-Applikationen sparen kann sondern auch die fremden Entwickler, die ein mächtiges Werkzeug zur Erstellung von Web-basierten Anwendungen kostenlos zur Verfügung bekommen. Am Beispiel von Eclipse-Projekt kann man gut sehen, wie gut diese Strategie ist.

Meine wichtigsten Firefox-Erweiterungen f�r Webdesign:

Dienstag, 12. September 2006
  • Web Developer Toolbar
  • HTML Validator (Offline HTML Validator)
  • MeasureIt (Ein Analog für Ruler-Funktion von Web Developer Toolbar)
  • ColorPicker (Ermöglicht die Erkennung der Farbe auf der ganzen Fläche des Browsers)
  • User Agent Switcher
  • Show IP (Zeigt IP-Adresse der aufgerufenen Webseite)
  • Live HTTP Headers (Zeigt HTTP Headers der aufgerufenen Webseite)

Web Developer Toolbar

Samstag, 19. August 2006

Als ich mit Webdesign angefangen habe und ständig damit Probleme hatte, hat mich jemand gefragt, warum ich Web Developer Toolbar nicht einsetze. Die Antwort war natürlich sehr einfach, ich wusste überhaupt nicht, was es ist.
Web Developer Toolbar ist eine Erweiterung für FireFox von Chris Pederick, die mit sich eine Menge an nützlichsten Funktionen für Webdesigner bringt.

Darunter sind z.B. Ruler, Outline-Funktion, Validate, Form-Utilities, CSS-, Cookie- und Image-Steuerung.
Diese Erweiterung ist ein Muss für alle Webdesigner!